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March 10, 2025·5 Min. Lesezeit

So steigern Sie die Lagereffizienz mit einem WMS um 40 %

Ein Lagerverwaltungssystem ist nicht nur eine Software – es ist ein Instrument zur betrieblichen Transformation. Wir untersuchen anhand realer Daten, welchen Mehrwert ein WMS für Unternehmen bietet.

Ineffizienzen im Lagerbetrieb stellen für die meisten Unternehmen nach wie vor einen versteckten Kostenfaktor dar. Falsch gelagerte Produkte, manuelle Zählfehler und verspätete Lieferungen wirken sich direkt auf die Kundenzufriedenheit und die Rentabilität aus.

Ein Lagerverwaltungssystem (WMS) beseitigt diese Reibungspunkte systematisch. Dank barcode- und QR-code-basierter Abläufe sinken Fehler beim Wareneingang um durchschnittlich 85 %. Ein Regaladressierungssystem kann die Kommissionierzeit um die Hälfte verkürzen.

Die automatische Anwendung von Bestandsentnahmemethoden wie FIFO, LIFO und FEFO ist von entscheidender Bedeutung, insbesondere in der Lebensmittel-, Pharma- und Kosmetikbranche. Die automatische Priorisierung nach Verfallsdaten minimiert sowohl die Ausschussquote als auch potenzielle rechtliche Haftungsrisiken.

Im Bereich der Berichterstattung liefert das WMS den Lagerleitern Informationen in Echtzeit, die sie zuvor nur durch wöchentliche Inventurzählungen erhalten konnten. KPIs wie Regalauslastungsrate, Bedienereffizienz und Auftragsabwicklungsrate lassen sich nun in Echtzeit verfolgen.

Die Amortisationszeit für die Investition in ein WMS liegt in der Regel bei 12 bis 18 Monaten. Bei ordnungsgemäßer Installation und Schulung der Anwender sorgt das System über Jahre hinweg für steigende betriebliche Einsparungen.